Bundespolizei beendet Auseinandersetzung nach Rauchen im Zug

14.01.2019 – 13:31

Berlin-Pankow (ots) - Die Durchsetzung des Rauchverbotes in der S-Bahn eskalierte am Wochenende, als ein Mann Sicherheitsmitarbeiter angriff und diese ihn mit Pfefferspray besprühten.

Am Sonntag gegen 2:50 Uhr stellte eine Streife der DB Sicherheit in der Ringbahn auf dem S-Bahnhof Landsberger Allee einen Mann fest, der im Zug eine Zigarette rauchte. Auf die Bitte, diese auszumachen, reagierte der 36-jährige Berliner sehr aggressiv und beleidigte die Sicherheitskräfte zunächst verbal. Als er schließlich versuchte, einen der Bahnsicherheitsmitarbeiter mit den Fäusten ins Gesicht zu schlagen, wehrte dieser sich mit dem Einsatz von Pfefferspray.

Alarmierte Bundespolizisten beendeten die Auseinandersetzung und forderten für den alkoholisierten Fahrgast (2,2 Promille Atemalkoholgehalt) einen Rettungswagen zur Versorgung der Augenreizungen an.

Die Bundespolizei ermittelt nun gegen alle Beteiligten wegen versuchter Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle auf freien Fuß gesetzt.

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Einschleusung aufgedeckt

14.01.2019 – 12:47
Einschleusung aufgedeckt
Einschleusung aufgedeckt

Cottbus / Spree-Neiße (ots) - Samstagnachmittag deckten Beamte der Bundespolizei und Bundeszollverwaltung die Einschleusung von sechs vietnamesischen Staatsangehörigen auf der Landstraße 47 auf.

Gegen 17:20 Uhr wollte eine Streife der Bundeszollverwaltung zwischen den Ortschaften Kathlow und Sergen ein Fahrzeug mit polnischen Kennzeichen kontrollieren. Der Fahrer ignorierte die Anhaltezeichen der Beamten und entzog sich der Kontrolle mit überhöhter Geschwindigkeit. Die Streife erkannte den VW Caddy kurze Zeit später hinter der Ortslage Kathlow ohne Fahrer, der zwischenzeitlich in unbekannte Richtung geflüchtet war. Im Innenraum des Fahrzeugs verblieben sechs vietnamesische Staatsangehörige. Eine 25-jährige Frau und fünf Männer im Alter von 29 bis 46 Jahren konnten keinerlei aufenthaltslegitimierende Dokumente vorweisen. Die Männer saßen ohne Sitzmöglichkeiten im Fond und im Kofferraum des Caddys. Bundespolizisten übernahmen den Sachverhalt und leiteten gegen die Vietnamesen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise sowie unerlaubten Aufenthalts ein. Gegen den unbekannten Fahrer des Fahrzeugs leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern unter besonderer Gefährdung ein.

Die Bearbeitung dauert an. Es ist beabsichtigt, die Geschleusten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen den polnischen Behörden zu überstellen.

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Zwei Haftbefehle am Wochenende vollstreckt

14.01.2019 – 11:26

Frankfurt (Oder) (ots) - Frankfurter Bundespolizisten nahmen am Wochenende zwei mit Haftbefehl gesuchte Männer fest.

Samstagmorgen gegen 7:10 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen Kleintransporter mit lettischen Kennzeichen auf der Bundesautobahn 12 an der Tank- und Rastanlage Biegener Hellen Nord in Fahrtrichtung Berlin. Die Überprüfung eines 44-jährigen Insassen ergab, dass die Staatsanwaltschaft Osnabrück seit März 2016 nach dem Letten fahndete. Das Amtsgericht Nordhorn hatte ihn im Dezember 2015 wegen Betruges zu einer Geldstrafe von 810 Euro oder 30 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da der Gesuchte die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, brachten ihn die Beamten zum Antritt der Ersatzfreiheitsstrafe in eine Brandenburger Justizvollzugsanstalt.

Die zweite Festnahme gelang den Bundespolizisten in der Nacht zu Sonntag. Kurz nach Mitternacht kontrollierten die Beamten einen 45-jährigen Polen im Bahnhof Frankfurt (Oder). Die Überprüfung des Mannes ergab, dass die Staatsanwaltschaft Hannover seit Dezember 2018 mit Haftbefehl nach ihm suchte. Wegen besonders schweren Diebstahls ist der Pole im Mai 2018 durch das Amtsgericht Hannover zu einer Freiheitsstrafe von fünf Monaten verurteilt worden, wovon er noch 51 Tage Restfreiheitsstrafe zu verbüßen hatte. Die Beamten brachten den Gesuchten zum Haftantritt in eine Justizvollzugsanstalt.

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Unerlaubte Einreise im Zug aufgedeckt

11.01.2019 – 13:02

Frankfurt (Oder) (ots) - Am Donnerstagmorgen stellten Bundespolizisten vier unerlaubt eingereiste Personen im Internationalen Reisezug auf der Strecke von Wien nach Berlin fest.

Die Beamten kontrollierten gegen 9:35 Uhr vier afghanische Staatsangehörige im Zug auf Höhe der Ortslage Jacobsdorf. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die Männer im Alter von 16 bis 43 Jahren nicht im Besitz gültiger Reisedokumente waren.

Die Bundespolizei nahm die Tatverdächtigen in Gewahrsam und leitete gegen die vier Männer ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise sowie unerlaubten Aufenthalts ein. Im Rahmen der Vernehmung äußerten die Männer ein Schutzersuchen. Sie begaben sich nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine Brandenburger Erstaufnahmeeinrichtung.

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Gewalt in der S-Bahn – Haftbefehl gegen einen 26-Jährigen

11.01.2019 – 12:30

Ein Dokument

Potsdam / Berlin-Steglitz/Zehlendorf (ots) - In der Nacht zu Mittwoch schlugen und traten zwei Männer einen 69-Jährigen in einer S-Bahn der Linie S7 krankenhausreif. Die Bundespolizei nahm kurz darauf einen 26-jährigen Mann fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Tiergarten Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Beschuldigten, der sich nunmehr in Untersuchungshaft befindet.

Kurz nach Mitternacht bemerkte eine Zeugin beim Ausstieg aus einer S-Bahn der Linie S7 am Bahnhof Griebnitzsee eine stark blutende Person im Zug und informierte die Polizei. Beim Halt am Potsdamer Hauptbahnhof entdeckten Bundespolizisten den verletzten und blutüberströmten 69-Jährigen auf einer Sitzbank im S-Bahnzug. Der schwerverletzte Mann gab gegenüber den Beamten an, von zwei unbekannten Männern zusammengeschlagen worden zu sein. Eine Zeugin gab an, dass die Tat möglicherweise zwischen den S-Bahnhöfen Grunewald und Wannsee geschah. Rettungskräfte brachten den Verletzten, der multiple Frakturen am Kopf aufwies, zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.

Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen gelang es den Einsatzkräften, kurze Zeit später einen 26-jährigen Tatverdächtigen in einer S-Bahn am Bahnhof Griebnitzsee festzunehmen. Der Mann aus Litauen hatte starke Blutanhaftungen an Kleidung sowie Schuhen und war an einer Hand verletzt.

Die Bundespolizei ermittelt nunmehr im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den tatverdächtigen 26-Jährigen und den bislang unbekannten Mittäter. Der Bereitschaftsstaatsanwalt beantragte gestern einen Untersuchungshaftbefehl, der antragsgemäß erlassen wurde.

Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Tat oder der Identität des zweiten unbekannt gebliebenen Angreifers machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 / 2977790 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei (0800 / 6 888 000) genutzt werden.

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Lebensgefährliche Fahrt zwischen zwei S-Bahnwagen

11.01.2019 – 10:35

Berlin - Marzahn/Hellersdorf (ots) - Donnerstagnachmittag erwischten Bundespolizisten zwei 12- und 14-jährige Jungen, die zuvor auf der Kupplung eines fahrenden S-Bahnzuges mitgefahren waren.

Gegen 16:30 Uhr bestreiften die Beamten gerade den S-Bahnhof Ahrensfelde, als ihnen nach der Einfahrt einer S-Bahn eine aufgebrachte Personengruppe entgegenkam. Mehrere Zeugen teilten ihnen mit, die beiden 12- und 14-jährigen Jungen auf der Fahrt zwischen den Bahnhöfen Mehrower Allee und Ahrensfelde beim "S-Bahnsurfen" beobachtet zu haben. Die beiden Jungen fuhren dabei auf der Kupplung zwischen zwei S-Bahnwagen mit.

Die Beamten nahmen die beiden Deutschen in Gewahrsam. Dabei gaben sie an, den bereits abfahrbereiten Zug nicht rechtzeitig erreicht zu haben und aus Zeitgründen zwischen zwei Wagen gesprungen zu sein. Bei dem 14-Jährigen fanden die Beamten zudem noch ein Einhandmesser auf. Er muss sich nun neben dem Verstoß gegen die Eisenbahnbetriebsordnung auch wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Die Einsatzkräfte übergaben die beiden Jungen aus Marzahn jeweils an ihre Erziehungsberechtigten und verdeutlichten ihnen in deren Beisein erneut die tödlichen Gefahren ihrer leichtsinnigen Aktion.

Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang eindringlich vor den Gefahren, die bei der unberechtigten Mitfahrt auf oder an S-Bahnen drohen. Waghalsige Aktionen wie das "S-Bahnsurfen" sind lebensgefährlich und darüber hinaus auch strafbar! Tödliche Gefahren gehen dabei nicht nur vom Zugverkehr an sich, sondern auch von Betriebsanlagen, wie z.B. stromführenden Teilen aus. Weitere Informationen dazu finden Sie auch unter www.bundespolizei.de.

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Vielzahl an S-Bahnscheiben zerstört – Zeugen gesucht

09.01.2019 – 16:36

Berlin - Steglitz-Zehlendorf (ots) - Nachdem Unbekannte Samstagabend an den S-Bahnhöfen Lichterfelde-West und Zehlendorf randaliert und mehrere Scheiben an S-Bahnzügen eingeschlagen hatten, ermittelt die Bundespolizei in einem ähnlich gelagerten Fall gegen zwei kurze Zeit später festgenommene Jugendliche.

Gegen 20 Uhr beobachteten Zeugen zwei Jugendliche beim Zerstören mehrerer Windfangscheiben in einer S-Bahn der Linie S1. Beim Halt am S-Bahnhof Mexikoplatz verließen die beiden 15-Jährigen die S-Bahn und flüchteten vom Bahnhof. Anhand von Personenbeschreibungen nahmen Einsatzkräfte der Berliner Polizei den 15-jährigen Deutschen und seinen gleichaltrigen Komplizen aus Litauen kurz darauf in der Nähe des Bahnhofs fest. Die Bundespolizei leitete in diesem Zusammenhang gegen die beiden Jugendlichen entsprechende Ermittlungsverfahren wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung ein.

Darüber hinaus ermitteln die Beamten in weiteren Fällen wegen Sachbeschädigungen an den Bahnhöfen Lichterfelde West und Zehlendorf. Unbekannte zerstörten dort im Zeitraum zwischen 17 und 20 Uhr mehrere Scheiben an einem Aufsichtsgebäude und beschädigten neben einer elektrischen Werbetafel und einer Aufzugsverglasung auch das Display eines Fahrausweisautomaten. Kurz vor 18 Uhr wurden zudem insgesamt 16 Fensterscheiben an zwei abfahrenden S-Bahnen am S-Bahnhof Lichterfelde West durch unbekannte Täter eingeschlagen.

Ob die Taten im Zusammenhang mit der gemeinschädlichen Sachbeschädigung der beiden 15-Jährigen in der S-Bahn der Linie S1 stehen, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Die Bundespolizei sucht daher weitere Zeugen, die sachdienliche Angaben zu den genannten Taten oder der Identität beteiligter Personen geben können. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 / 2977790 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei (0800 / 6 888 000) genutzt werden.

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Reisender in S-Bahn mit Waffe bedroht

09.01.2019 – 14:08
Bedrohung mit Federdruckwaffe
Bedrohung mit Federdruckwaffe

Berlin - Treptow/Köpenick (ots) - Dienstagabend nahmen Bundespolizisten einen 43-Jährigen am Bahnhof Ostkreuz fest, der zuvor einen Reisenden in einer S-Bahn der Linie S8 mit einer Waffe bedroht hatte.

Gegen 19 Uhr stieg ein 56-jähriger Mann am Bahnhof Adlershof in eine S-Bahn und bemerkte, wie ihn ein Unbekannter wild gestikulierend anpöbelte. Den genauen Wortlaut konnte er auf Grund seiner Kopfhörer dabei nicht hören. Kurz darauf hielt ihm der unbekannte Mann eine Waffe vor das Gesicht. Als er diese wieder herunternahm, verließ der 56-jährige Deutsche am S-Bahnhof Treptower Park den Zug und informierte die Bahnhofsaufsicht über den Vorfall. Alarmierte Bundespolizisten nahmen daraufhin den 43-Jährigen bei der Einfahrt des Zuges am Bahnhof Ostkreuz fest. In seiner Jackentasche fanden die Beamten die Federdruckwaffe. Darüber hinaus hatte der alkoholisierte 43-Jährige diverse Projektile, Platzpatronen, Pyrotechnik und Betäubungsmittel bei sich. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,2 Promille.

Die Beamten leiteten gegen den einschlägig polizeibekannten Mann entsprechende Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und der Verstöße gegen das Waffen-, Sprengstoff- und Betäubungsmittelgesetz ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 43-Jährige in den Zentralen Polizeigewahrsam gebracht. Er soll am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden.

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21-Jähriger mit abgebrochener Bierflasche bedroht

07.01.2019 – 14:32

Berlin - Friedrichshain/Kreuzberg (ots) - Sonntagmorgen gerieten am S-Bahnhof Warschauer Straße mehrere Personen in Folge eines verbalen Streits in eine körperliche Auseinandersetzung.

Gegen 5:30 Uhr soll eine 21-jährige Deutsche einem 21-jährigen Mann aus Gambia mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen haben. Auch ein 26-Jähriger aus Guinea-Bissau soll im weiteren Verlauf dem jungen Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen und anschließend mit einer abgebrochenen Bierflasche bedroht haben. Zwei Zeugen gelang es, den 26-jährigen Angreifer zu beruhigen, nahmen ihm die Glasflasche ab und hielten ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Beamten fest. Der 21-Jährige erlitt eine blutende Platzwunde im Gesicht und wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Bundespolizei leitete gegen den 26-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Bedrohung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten den 26-Jährigen wieder von der Dienststelle. Die 21-jährige Deutsche erwartet ebenfalls ein Strafverfahren wegen Körperverletzung.

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Bahnmitarbeiter gebissen

07.01.2019 – 14:12

Berlin - Friedrichshain/Kreuzberg (ots) - Samstagmorgen biss ein 19-jähriger Mann einem Bahnmitarbeiter am Berliner Ostbahnhof in die Hand.

Gegen 2:20 Uhr sprachen zwei Mitarbeiter der DB Sicherheit einen offenbar stark alkoholisierten Mann im Bahnhof an. Der 19-Jährige aus Sierra Leone reagierte daraufhin sofort aggressiv und biss einem der Sicherheitsmitarbeiter in die rechte Hand, als er ihn stützen wollte. Obwohl der 30-jährige Bahnmitarbeiter Handschuhe getragen hatte, zog er sich durch den Biss eine Risswunde zu und begab sich anschließend in ärztliche Behandlung.

Bundespolizisten nahmen den alkoholisierten 19-Jährigen fest und leiteten gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Zudem reagierte ein Drogenschnelltest positiv auf Kokain. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten die Beamten den 19-Jährigen wieder auf freien Fuß.

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